Die Geschichte unserer Hundeschule, Hundepension und Katzenpension

Im März 1983 wurde von der Familie Lütjohann die Hundeschule und das Hunde- und Katzenhotel FIRST CLASS am Kiekutsee in Stuhr-Groß Mackenstedt eröffnet.

Ein außergewöhnlich hoher Qualitätsanspruch, Tierliebe und Erfahrungen aus drei Generationen, sowie ein leistungsstarkes Team haben ein Domizil für Hunde und Katzen entstehen lassen, welches weit über Deutschlands Grenzen zu den allerbesten der Branche zählt. Fritz Lütjohann, der Vater des jetzigen Inhabers, hatte bereits Ende der dreißiger Jahre mit der Zucht und Erziehung von Hunden in Amerika begonnen.

Eine Leidenschaft, die auch der Junior, Raymond Lütjohann, Mitte 1974 zu seinem Beruf machte. Erste Erfahrungen mit einem Wolfsforscher weckten sein Interesse an den Vorfahren des Hundes, denn er wusste, wer anderer Leute Hunde erziehen will, sollte etwas über den Wolf wissen. Heute wird er von der Presse als der Knigge für Hunde bezeichnet.

Auch die dritte Generation, Tochter Ramona Lütjohann, hat sich für diesen Beruf entschieden. Sie absolvierte ihre Ausbildung zur Tierpflegerin mit den Arbeitsbereichen Tierpflege und Hundeerziehung im elterlichen Betrieb und hat die Prüfung vor dem Prüfungsausschuss der IHK Hannover/Syke als niedersächsische Berufsbeste mit der Note Sehr Gut bestanden. Um frische, innovative Ideen mit einzubringen, bereichert sie weiterhin das Team am Kiekutsee.

Was Raymond Lütjohann seit 1983 in Stuhr-Groß Mackenstedt aufgebaut hat, zeigt sich auf dieser Internetseite. Es entstanden eine Hundeschule und ein Hunde- und Katzenhotel wie es besser nicht sein kann.

Ruhelos und immer mit neuen Ideen brachte er eine enorme Verbesserung in die Tierwelt:

1988 lies ihn der Gedanke nicht mehr los, einen Beruf für Tierpflege und Hundeerziehung zu erstellen. Ein Kontakt zu dem damaligen Präsidenten des BDI, Hans-Olaf Henkel, brachte das Rad ins Rollen. In Zusammenarbeit mit dem Kuratorium der Wirtschaft für Berufsbildung, dem Bundesinstitut für Berufsbildung, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Bundesministerium für Wirtschaft wurde in einem zehnjährigen Kraftakt der Beruf Tierpfleger mit einer neuen Fachrichtung auch für Tierpflege und Hundeerziehung erarbeitet.

In diesem Zug wurde Raymond Lütjohann zum Sachverständigen des Bundes ernannt.

Doch dessen nicht genug! Junge Menschen, die diesen Beruf erlernen, brauchen Zukunftsperspektiven. Für Raymond Lütjohann lag somit nichts näher, als das bisher Erreichte noch einmal zu übertreffen: In einem Gespräch mit dem Kuratorium der Wirtschaft für Berufsbildung wurde angeregt, die bestehende Fortbildungsverordnung zum Geprüften Tierpflegemeister/zur Geprüften Tierpflegemeisterin komplett zu überarbeiten, sodass sie ab 2009 auch die neue, dritte Fachrichtung des Tierpflegers "Tierheim und Tierpension" beinhaltet.

Die Fortbildungsverordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Tierpflegemeister/Geprüfte Tierpflegemeisterin vom 16. März 2009 im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 20. März 2009 tritt gemäß §10 der Verordnung am 1. April 2009 in Kraft. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan.

21 Jahre Arbeit, die sich gelohnt haben: Das Berufsbild des Tierpflegers ist jetzt vollständig!

Mal sehen, was er in den nächsten Jahren noch so auf die Beine stellt, denn wie er sagt, ist Stillstand Rückschritt...