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Das nächste Neufi-Udate? Oder: Hilfe für die Sabbermäuler

Neufundländer Lohmann ist fertig mit Trinken aus dem Napf.
Nach dem Trinken läuft Lohmann das Wasser aus dem Maul.

Was bisher geschah…

“Ei, Lohmann, was hast du für große Ohren!” – “Daß ich dich besser hören kann!” – “Ei, Lohmann, was hast du für große Augen!” – “Daß ich dich besser sehen kann!” – “Ei, Lohmann, was hast du für einen großen Kopf!” – “Daß die großen Ohren und Augen besser Platz haben!” – “Aber, Lohmann, was hast du für ein entsetzlich großes Maul!” – “Daß ich nach dem Trinken die ganze Küche mit sabbrigem Wasser volltropfen kann!”

Ja, so ist es mit mir. Jedes Mal nach dem Trinken läuft mir ungefähr ein halber Liter sabbriges Wasser aus dem Maul und tropft heraus, anfangs direkt auf den Fliesenboden. Wenn ich dann auch nur drei Staubkrümel unter den Füßen hatte und damit durch die nassen Flecken lief, gab’s richtig dunkle Dreckflecken in der Küche.

Bei aller Liebe, sagt die Sekretärin, das musste schnell geändert werden. Um also zu verhindern, dass die Küche drei Mal täglich gewischt werden muss, wurde unter meinen Napf ein Handtuch gelegt. Nach dem Trinken musste ich auf diesem Handtuch das sabbrige Wasser aus meinem Mund tropfen lassen.

Ungefähr so wie oben auf dem Bild.

Das klappt auch ganz gut. Ich hatte das schnell begriffen und warte also selbständig (wie ich nunmal bin) und tropfend bei diesem Handtuch, bis einer der Zweibeiner kommt, um mir den klitschnassen Mund nochmal mit einem zweiten Handtuch nachzutrocknen. Eine Lösung auf Dauer ist das aber nicht.

Demnächst soll wahrscheinlich ein neues Neufi-Update rausgekommen. Es ist besonders für Neufundländer und andere Hunderassen, die nach dem Trinken viel tropfen, entworfen worden. Als Mitglied des Sonder-Komitees, welches die neuen Neufi-Updates testet, war ich einer der ersten, der sich an der ganzen Sache mal versucht hat:

Zwei Anti-Tropf-Vorrichtungen werden an den wasserundichten Stellen angebracht und verhindern so das Herausfließen des überschüssigen sabbrigen Wassers. Die “Installation” gestaltete sich einfach, sagt meine Sekretärin. Meine eigene Begeisterung hielt sich mäßig bis stark in Grenzen.

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