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Unsere Hundeschule half in Berlin-Marzahn

Ein Bericht aus Berlin-Marzahn über unsere Hundeschule, nachdem wir bei der Therapiehunderziehung einer zwanzig Monate alten Labrador-Hündin geholfen hatten.

Therapiehunderziehung in unserer Hundeschule

Der Brief aus Berlin-Marzahn an unsere Hundeschule:

Familie B.

Labrador aus Berlin-Marzahn

 

Liebe Familie Lütjohann, liebes Trainerteam,

es weihnachtet... und die schönste Bescherung wurde uns schon zuteil, denn unsere 20 Monate alte Labrador- Hündin Ronja ist nach erfolgreicher Ausbildung bei Ihnen wieder bei uns. Was haben wir sie vermisst...

Zwischen Hoffnung und Skepsis waren wir, als uns vor 18 Monaten für unser autistisches Kind, das gleichzeitig ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und eine generalisierte Angststörung hat, einen Hund für Therapiezwecke empfohlen wurde. Wir einigten uns damals auf eine Labrador-Hündin, die wir mit 8 Wochen in den Kreis der Familie aufnahmen. Wir behandelten sie alle wie unseren Familienzuwachs.

Obwohl Ronja viel im psychosozialen Bereich bei unseren Kindern bewirkte, wurde der Umgang mit ihr immer schwieriger. Sie sprang beim Gassigehen alle und alles an, was sich bewegte, zerrte an der Leine, schmiss sich unterwürfig auf den Boden, wenn uns ein Hund entgegen kam und hörte auch sonst auf nichts und niemanden. Wie auch, wenn drei Kinder und wir alle an ihr herum erzogen. Trotz mehrerer Versuche bei einer Hundeschule und einem Hundeverein war sie nicht mehr zu beherrschen. Sie wurde nur noch für das "nötige" Geschäft ausgeführt. Das hatte zur Folge, dass sie schon übergewichtig war.

Andererseits hatte Ronja nur durch ihre Anwesenheit bei unserem Sohn bewirkt, dass seine Eß- und Schlafstörung so abgefedert wurde, dass er wieder ins Normalgewicht rutschte und besser schlafen konnte. Es musste unbedingt professionelle Hilfe her.

Beim Stöbern durch das Internet sind wir dann endlich auf Ihre Hundeschule gestoßen. Nach einem sehr ausgiebigen Telefonat mit Ihnen, lieber Herr Lütjohann, war klar, Sie könnten unsere Lösung sein. Und Sie wurden unsere Lösung! Die Telefonate während Ronjas Abwesenheit mit Ihnen, liebe Frau Lütjohann, und Ihren Mitarbeiterinnen waren wohltuend.

Die sehr gute Hundehalter-Schulung verschaffte uns einen Aha-Effekt nach dem anderen.

Alles war so einleuchtend.

Dann wieder zu Hause stellten wir mit großer Freude fest: Es läuft. Ronja geht ganz entspannt bei Fuß. Hunde, die sie beim Gassigang ankläffen, ignoriert sie, als wären sie gar nicht da. Insgesamt ist der Hund gut erzogen und beherrscht klare Regeln. Es bedarf ganz starker Konsequenz, alles durchzuhalten, was wir ohne Abstriche tun und es lohnt sich!

In diesem Sinne möchten wir uns nochmals bei allen, die mit dem Hund gearbeitet haben, recht herzlich für die gute Betreuung und vor allen Dingen die Hundeerziehung bedanken. Wir haben sehr viel Freude an Ronja. Seitdem sie wieder hier ist, traut sich unser Sohn sogar, allein von der Schule nach Hause zu kommen. Daran war bis vor kurzem überhaupt noch nicht zu denken. Da war er noch nicht mal bereit, allein über den Schulhof zu gehen.

Beim Tierarzt ist Ronja auch schon äußerst positiv aufgefallen. Auch die Assistentinnen staunten nicht schlecht und jeder wollte wissen, wo Ronja diese gute Erziehung genossen hatte. Ich erzählte von Ihnen, Ihrem Team und Ihrem einmaligen Hunde- und Katzenhotel und musste Ihre Internetpräsenz bekannt geben, was ich sehr gern gemacht habe.

Wir wünschen dem gesamten Team der Hundeschule weiterhin so tolle Erfolge und eine besinnliche Weihnacht. Ihnen liebe Familie Lütjohann wünschen wir für das neue Jahr viel Gesundheit und Erfolg!

In diesem Sinne alles Liebe und Gute und vorweihnachtliche Grüße
Familie B.

Dieses Schreiben erhielten wir drei Monate nach Abschluss der Therapiehunderziehung

Liebe Familie Lütjohann, liebes Trainerteam, 

Ronja hat schon wieder viel bewirkt! Stellen Sie sich vor, unser autistisches Kind konnte von Pflegestufe 2 auf Pflegestufe 1 gesetzt werden. So gut hat sich seine Selbstständigkeit und sein Selbstwertgefühl entwickelt! Seine Schlafstörung scheint der Vergangenheit anzugehören und seine Essstörung hat sich so eingegrenzt, dass er jetzt, wenn auch sehr eingeschränkt, dennoch richtig gut isst. Außerdem hat er sich nun von allein zugetraut, mit den beiden anderen Jungs erstmals gemeinsam ins Osterhasencamp (also 5 Tage von zu Hause weg) zu verreisen. Mal sehen, was sie alle drei zu berichten haben. 

Ich werde Sie immer wieder über Ronja und die Fortschritte der Kinder auf dem Laufenden halten. Doch nun wünschen wir Ihnen allen ein schönes Osterfest mit vielen bunten Ostereiern und eine schöne Zeit! 

Es grüßt Sie herzlich aus Berlin 
Familie B.

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