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Unsere Hundeschule half in Bremen

Ein Bericht aus Bremen über unsere Hundeschule, nachdem wir bei der Erziehung eines zwei Jahre alten Jack Russell Terrier-Border Collie-Mischlings-Rüden geholfen hatten.

Danke auch schon im Voraus für die lebenslange weitere Betreuung durch Ihre Hundeschule.

Der Brief aus Bremen an unsere Hundeschule:

K. W.

Border Collie-Mischling aus Bremen

 

Sehr geehrte Familie Lütjohann, sehr geehrtes Team,

ich (Rudelführer zuerst) und Schröder (zweijähriger, reinrassiger Mischling zwischen Jack Russell Terrier und Border Collie) möchten uns bedanken für die Betreuung und die Fürsorge, die Sie Mensch und Hund entgegengebracht haben. Danke auch schon im Voraus für die lebenslange weitere Betreuung durch Ihre Hundeschule.

Da ich Ihnen immer treu bleiben werde und Sie meine Geschichte schon kennen, möchte ich mich an alle Internetsurfer wenden, die gerade auf dieser Seite sind, um eine Hundeunterbringung, Welpen- oder Hundeschule zu finden.

Hier sind meine persönlichen Erfahrungen mit der Hundeschule und dem Hundehotel am Kiekutsee:

In den ersten zwei Lebensjahren meines Hundes Schröder hatte ich durch unvorhersehbare Umstände leider keine Zeit diesen heranwachsenden Quirl richtig zu lenken und mein falsches Verhalten wurde zur Routine. Schröder wollte mal links und mal rechts gehen, ich folgte ihm. Er blieb stehen, ich wartete. Ich erfüllte die Position des persönlichen Leinenhalters... mehr leider nicht.

Während der langen Spaziergänge fiel mir am Hund auf, dass er - genau wie ich - einen gehetzten Eindruck machte. Wenn ich dann zum x-ten Mal verschnürt war, er selber die Leine um die Pfoten gewickelt hatte, wir auf Grund verknoteter Leinen von anderen Hunden deren Besitzer zwangsweise kennenlernten und ich mit hochrotem Kopf vom spazieren“gehen“ nach Hause kam, schaute Schröder mich total verwirrt an. Unser Tag war versaut, denn auch mich plagte das schlechte Gewissen. Das konnte es doch nicht sein...

In mir wuchs der Gedanke, dass ich meinem Hund als vermeintlicher Führer keine Regeln und keine Sicherheit vermitteln konnte. Wie auch, wusste ich doch selbst nicht, ob alles richtig war, was ich da so machte. Richtig anfühlen tat es sich häufig nicht.

Schröder war öfter für ein paar Tage zu Gast im Hundehotel am Kiekutsee. Er freute sich immer, wenn wir um die letzte Kurve bogen. Hier sah ich schon immer auf der Hin- und Rückfahrt, dass mit Hunden gearbeitet wird. Ich als stolze Hundebesitzerin wollte vom Fachmann Herrn Lütjohann nun eine Bestätigung, dass mein Hund der Beste ist und ich bis jetzt doch alles richtig gemacht hatte... Abgesehen davon, dass er überhaupt nicht hörte, obwohl mit den Ohren alles in Ordnung war.

In einem persönlichen Gespräch sagte mir Herr Lütjohann: „Er ist erst am Anfang dieses Verhaltens!“ Nun war ich darauf gefasst, dass der Satz kommt: „Ja, dann kommen Sie zwei Mal pro Woche zu uns und wir machen das schon!“ Doch mir wurde zunächst ein Video gezeigt. Da gingen kleine und große Hunde völlig entspannt an der Leine hintereinander, an Katzen und bellenden Hunden vorbei, machten Sitz, wenn der Hundeführer stoppte, und immer hatten die Hunde ihre wedelnde Rute oben und waren entspannt.

"Was glauben Sie, wie oft Sie als Laie hierher kommen müssen, um das so hinzubekommen?"

fragte mich Herr Lütjohann. Ich zuckte mit den Schultern. „Und was machen Sie die restlichen Tage in der Woche mit ihrem Hund?“ Bei mir ratterte es...

Herr Lütjohann weiter: „Zwei Lehrlinge mit einem solchen Problem gemeinsam und gleichzeitig zu unterrichten, ist nur wenig erfolgversprechend. Wir bilden hier zunächst einen Lehrling aus – das ist Ihr Hund. Dann kommen die Personen in den Unterricht, die mit Ihrem Hund ständig zu tun haben.“

Ich entschloss mich für diesen Weg. Termin gemacht und nach dem ersten Trennungsschmerz kam es viel schlimmer. Alle TV-Kucker, Broschüre-Leser und langjährige Hundehalter schüttelten den Kopf und meinten, dass ich meine 11kg-leichte Fußhupe nicht selber „regieren“ kann, deutet auf eine große Schwäche meiner Persönlichkeit hin. Ja, und meine große Schwäche ist die Liebe zu meinem Hund, der es verdient hat, ihn anständig und artgerecht zu behandeln.

Nach Abschluss der Hundeerziehung war es dann soweit, ich durfte meinen Schröder wiedersehen. Vorab erklärte mir Herr Lütjohann ausführlich und verständlich, auf welche Art und Weise ich nun das Zusammenleben mit Schröder gestalten muss. Dann kam der Augenblick der Begrüßung. Schröder freute sich riesig – ich auch. Nachdem wir beide uns wieder beruhigt hatten, wurde mir an Schröders Seite vermittelt, wie ich das Erlernte bei ihm wach halten muss, damit es weiterhin funktioniert.

Heute, schon nach wenigen Tagen, ist das Leben entspannter und die Besserwisser sind nun doch erstaunt, wie gut es mit einem geschulten Hund klappen kann.

PS: Wer dann doch der Meinung ist, selber als Hundefachmann agieren zu können, kann gerne bei mir viele verschiedene Halsbänder, Leinen und Brustgeschirre kostenlos abholen. Ich brauche diese nicht mehr.

K. W. aus Bremen

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