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Unsere Hundeschule half in Dormagen

Ein Bericht aus Dormagen über unsere Hundeschule, nachdem wir bei der Erziehung einer zwei Jahre alten Jagdhund-Mischlings-Hündin geholfen hatten.

"...einer inneren Eingebung folgend, kroch ich in die Tonne und suchte die Anzeige wieder raus."

Der Brief aus Dormagen an unsere Hundeschule:

Familie Sch.

Jagdhund-Mischling aus Dormagen

 

Liebe Familie Lütjohann,

mit diesem Brief möchten wir DANKE sagen! Vorher ein kleiner Rückblick:

Mit circa acht Wochen haben wir unsere Hündin Emma, mittlerweile zwei Jahre alt, von den Masuren mitgebracht. Sie ist eine Mischlingshündin mit Jagdeigenschaften.

Mit Emma, das war Liebe auf den ersten Blick! Wir waren alle bereit, sie gut zu erziehen, und starteten auch gleich darauf mit der Welpenschule und anschließend besuchten wir einen erweiterten Kurs der Hundeschule.

Als sie neun Monate alt und das erste Mal „heiß“ war, attackierte sie eine Hündin. Sie klang dabei wie eine Bestie. Wir waren natürlich erschrocken und schoben das auf die Pubertät. Leider wiederholte sich dieses Verhalten oft. Auch am Gartentor „tickte sie aus“, wenn andere Hunde vorbeigingen. Wollten wir sie stoppen, dann schnappte sie teilweise auch nach uns.

Wir waren sehr unglücklich mit Emmas Benehmen und zu unserem Leid ging unsere Tochter, die sich den Hund ausgesucht hatte, nicht mehr gerne mit ihr spazieren. Bei ihr bellte Emma jeden Hund aggressiv an. Zu Hause ist unser Hund sehr lieb. Mit Menschen verträgt sie sich bestens. Sie apportiert gerne und macht Suchspiele und viele unserer Freunde konnten gar nicht glauben, dass Emma bei einigen Hunden so „austickt“.

Wir besuchten viele verschiedene Hundeschulen, aber der Erfolg war gleich Null. Hinzu kam, dass Emma mit einem Jahr begann ihren Jagdtrieb auszuleben. Manchmal kam sie erst nach zwei Stunden wieder. Nahmen wir sie an die Schleppleine, zerrte sie in alle Richtungen.

In unserer Zeitung las ich die Anzeige von Familie Lütjohann. Ich schmiss die Zeitung dann doch weg, zu viele schlechte Hundeschulen hatten wir schon konsultiert. Aber am nächsten Tag, einer inneren Eingebung folgend, kroch ich in die Tonne und suchte die Anzeige wieder raus. Die Seite im Internet machte mich neugierig. Ich telefonierte mit Herrn Lütjohann. Sein ganzes Auftreten überzeugte mich und alles klang professionell. Noch am selben Abend sprach ich mit meinem Mann und unserer Tochter darüber. Wir entschieden uns für einen Termin in bei der Hundeschule, denn nichts wollten wir mehr, als einen Fahrplan für unseren Hund.

Kurze Zeit später, an einem Sonntag, machten wir uns auf den Weg von Dormagen nach Stuhr. Es regnete leider in Strömen und die Stimmung im Auto war verhalten. Was würde uns erwarten? Würden wir unsere Emma gleich dort zur Erziehung lassen? Das Konzept überzeugte uns dann auch wirklich. Schweren Herzens, aber im Wissen, dass Emma dort gut aufgehoben ist, ließen wir sie in Stuhr. Es folgte ein Sommerurlaub ohne Emma. Wir vermissten sie sehr, konnten aber immer anrufen und uns erkundigen, welche Fortschritte sie machte.

Wir strichen die Tage am Kalender ab. An einem schönen sonnigen Samstag durften wir Emma dann endlich wieder sehen. Am Anfang wurden wir von Herrn Lütjohann drei Stunden in seinem gemütlichen Büro unterrichtet. Uns wurde klar, welche Fehler wir gemacht haben. Alles, was er sagte, hatte Hand und Fuß, all unsere Fragen wusste er wohl schon im Voraus. Als wir dann noch ein Video von den Fortschritten unserer Hündin sahen, wussten wir, dass sich die Trennung gelohnt hatte.

Emma erkannte uns sofort wieder und stürmte los, um uns zu begrüßen. Wir waren alle glücklich, sie wieder bei uns zu haben. Man konnte aber auch sehen, dass Emma sich in der Hundeschule wohl gefühlt hatte. Das anschließende intensive Training nahmen wir alle sehr ernst.

Bei Problemen durften wir jederzeit in der Hundeschule anrufen.

Immer hatte jemand Zeit für uns – ein gutes Gefühl.

Unser Hund hat schnell gemerkt, dass jetzt auch zu Hause ein anderer Wind weht und sie nicht mehr machen kann, was sie will. Wir merkten sofort, dass sie viel ruhiger geworden ist. Am Zaun bellt sie wenig oder nur kurz (was selbst unseren Nachbarn auffällt). Sie akzeptiert unser Wort und es ist alles für uns einfacher geworden. Auch Emma weiß jetzt um ihre Stellung in unserem Rudel.

Wenn sie doch mal einen anderen Hund anbellt, können wir sie schnell stoppen. Unsere Tochter geht nun auch wieder gerne mit ihr spazieren. Darf sie frei laufen, dann vor uns, damit wir sie im Blick haben. Das weiß sie genau und sucht oft den Blickkontakt zu uns. Das hat sie vorher nie gemacht.

Vor der Zeit in Stuhr hatten wir – obwohl wir das nicht wollten – ein sehr angespanntes Verhältnis zu unserem Hund. Nachdem Emma aus der Hundeschule zurück war, ist die Verbindung zu unserem Hund entspannter geworden. Auch für Emma sind die Verhältnisse jetzt klar. Manchmal will sie natürlich ihren Dickkopf wieder durchsetzen, dann wissen wir aber sofort, wie wir agieren müssen.

Besonders möchten wir uns bei Ramona bedanken. Es hat viel Spaß gemacht mit ihr. Sie hat uns auch gelehrt, mit unserer Stimme zu arbeiten. Sind wir jetzt mit Emma unterwegs und einer ist nicht konsequent, dann sagt der andere: “Lass das nicht Ramona sehen“, oder „Ramona würde sagen: Reagieren!!!“

Liebe Familie Lütjohann, liebes Hundeschulen-Team!

Danke für die gute Arbeit, die Sie an unserem Hund Emma geleistet haben. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und auch Emma wird bei einem Kurzurlaub bei Ihnen Spaß haben.

Liebe Leserin, lieber Leser!

Wenn Sie einen Hund haben, der Ihnen Probleme bereitet und sie sich sehnlichst wünschen, ein gutes und entspanntes Verhältnis zu Ihrem Hund zu haben – suchen Sie nicht weiter nach Hilfe – wenden Sie sich direkt an die Hundeschule aus Stuhr.

Herzliche Grüße
Ihre Familie Sch.