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Unsere Hundeschule half in Kassel

Ein Bericht aus Kassel über unsere Hundeschule, nachdem wir bei der Erziehung eines zweieinhalb Jahre alten Lhasa Apso-Rüden geholfen hatten.

Alles in einem Satz: Tolle Arbeit, wir sind sehr zuversichtlich und bedanken uns recht herzlich bei ALLEN!

Der Brief aus Kassel an unsere Hundeschule:

Familie W.

Lhasa Apso aus Kassel

 

Liebe Familie Lütjohann, liebes Team,

nun ist unser Bobby wieder zuhause und ich will mal ein kleines Feedback geben.

Natürlich waren wir auf dem Heimweg sehr aufgeregt und ein bisschen Angst war auch unser Begleiter: Wird alles klappen? Werden wir alles richtig machen? Wie wird es werden? Aber das sollte nicht lange anhalten. Kaum zur Tür rein, hat Bobby uns erst mal gezeigt, dass er noch alles ganz genau weiß. Gute und auch schlechte Dinge.

Er fing an, seine Leckerlis zu suchen, musste erst mal die Katzen ärgern und natürlich ausprobieren wie wichtig hier bei uns Sitz, Aus und Komm sind. Die allgemeinen neuen Regeln haben ihn schon beeindruckt. Aber er trägt von der ersten Minute an seine Rute wedelnd in der Höhe und nicht eingeklemmt.

Unsere Pizza am Abend roch so verlockend, da wollte er - wie gewohnt - betteln. Nach einem „ab“, legte er sich in sein Körbchen und blieb dort auch entspannt liegen.

Gut gemacht!

Das Gassigehen ist auch entspannt geworden. Ich habe keine innere Anspannung mehr und muss nicht schon beim Anziehen daran denken „was mache ich, wenn...“ . Bisher sind wir prima an der Straße entlang gekommen, ohne uns mit einem Auto anzulegen. Auch Passanten wurden gut gemeistert.

Daumen hoch, es war bestimmt nicht leicht, Bobby zu vermitteln, dass Menschen nicht angegriffen werden müssen.

Bevor wir früher starteten und ich mir die Schuhe anzog, ist Bobby permanent an mir hoch gesprungen und hat gedrängelt und fast verhindert, dass ich mich anziehe. Nun setzt er sich hin und schaut mir in Ruhe zu.

Im Feld war es heute sehr windig und meine Augen tränten, die Nase lief.

Vor dem Besuch Ihrer Hundeschule wäre es nun chaotisch geworden:

Ich hätte, während ich Bobby hinterhergelaufen wäre, in der Tasche nach dem Tempo gesucht und dann die Flexileine zwischen die Knie geklemmt, Bobby versucht zum Stehenbleiben zu bewegen und irgendwie einhändig meine Nase geputzt. Heute habe ich gestoppt, Bobby hat sich gesetzt, ich hab mir die Leine locker um mein Handgelenk gehangen und Nase geputzt. Und mich danach gefreut wie Oskar! Auf dem Rückweg habe ich gemerkt dass er sich an die Leckerlis erinnert hat. Er guckte stets zu mir hoch und dann auf mein Bein. Ich schwöre... Er hat überlegt, ob er mir wie früher am Hosenbein ziehen sollte. Hat er aber nicht. Ich habe dann angefangen, das Tempo zu verringern und zwischendurch mal anzuhalten. Er hat sich gesetzt und dann sind wir weiter. Klasse!

Da Bobby offensichtlich so liebevoll von Ihnen an das Ohrenreinigen und Kämmen gewöhnt wurde, führe ich das wie selbstverständlich jeden Tag weiter. Ohne darüber nachzudenken und im Gegensatz zu vorher ohne große Diskussionen.

Er rollt sich dabei sogar auf den Rücken und scheint es toll zu finden. Etwas geschoren hab ich ihn gleich, damit er etwas Wolle los war, klappte alles gut. Also hat das Team wieder gute Arbeit gemacht und ich könnte alle knutschen.

Puh, eigentlich wollte ich nur ein kleines Feedback geben und nun wurde es doch ein Roman. Jetzt aber wirklich Schluss.

Alles in einem Satz: Tolle Arbeit, wir sind sehr zuversichtlich und bedanken uns recht herzlich bei ALLEN!

Liebe Grüße

Familie W.