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Unsere Hundeschule half in Rheine

Ein Bericht aus Rheine über unsere Hundeschule, nachdem wir bei der Erziehung einer sechs Monate alten Labrador-Rüden geholfen hatten.

Jedem Hundehalter würde ich gern zurufen: Leute, bringt Euren Hund zur Ausbildung in diese Hundeschule!

Der Brief aus Rheine an unsere Hundeschule:

M. C.

Labrador aus Rheine

 

Moin, lieber Herr Lütjohann und gesamtes Team der Hundeschule,

der Tag, an dem ich erstmals im Internet auf Ihre Hundeschule stieß, ist ohne Zweifel für mich im Nachhinein als Glückstag zu bezeichnen.

Mein Hund Caruso ist mein erster Hund, auf praktische Erfahrungen hinsichtlich seiner Ausbildung konnte ich also nicht zurück greifen. Vieles habe ich mir aus Büchern und im Internet angelesen, speziell über Labradore, die hiesige Welpen- bzw. Hundeschule im Gruppenunterricht 1x wöchentlich besucht. Waren Hündchen und ich allein, verlief das Miteinander nach meinem Dafürhalten auch recht gut.

Offen gestanden, war ich als „Herrchen“ auch etwas stolz auf das, was ich Caruso habe beibringen können. Dies war jedoch allerdings nur der Fall, wenn wir „unter uns“, also allein waren. Leider war das Verhalten des Hundes völlig anders, wenn er durch die Umwelt abgelenkt wurde: Er hörte „kein Stück“ mehr auf mich, sprang auch - zum Beispiel - so plötzlich an der Leine von mir weg, dass ich es noch am nächsten Tag in meinem Arm spüren konnte. Das Miteinander war dann alles andere als stressfrei: Andauerndes Korrigieren und Ermahnen des Hundes, bei wie auch immer gearteten Ablenkungen. Letztlich war zudem für mich kaum Erfolg in Sicht. „Herrchen“ war schwer gestresst – und Caruso damit auch.

Das Bauchgefühl, das mir sagte, dass hier etwas in eine falsche Richtung läuft, wenn ich in der bisherigen Form (als mehr oder minder Laie) an Caruso „herummurkse“, sagte mir auch, dass es das Beste ist, Caruso in Ihrer Hundeschule zur Ausbildung zu lassen. Auch fachlich war ich von der Richtigkeit meines Tuns völlig überzeugt: Das Konzept der Hundeschule sagte mir gänzlich zu. Emotional fiel es mir selbstverständlich sehr schwer.

Was nach diesem Schritt in meinem kleinen Wohnort folgte, lässt sich aus meiner Sicht ohne Übertreibung als „Spießrutenlaufen“ bezeichnen, das mich ganz erheblich irritierte, mich an der Richtigkeit meines Tuns zweifeln ließ. Selbst mir völlig fremde Menschen, die mich vorher mit Hund sahen, meinten kompetent genug zu sein, mich anzusprechen und ihre Kommentare abzugeben:

„Was, wie kannst du einen Hund nur zur Ausbildung in fremde Hände geben?“

„Ist dir bewusst, dass du einen völlig anderen Hund zurück erhalten wirst, eure bisher aufgebaute Bindung damit völlig dahin sein wird?“ usw., usw.

Sie, lieber Herr Lütjohann, hatten mit Ihrer Einschätzung letztlich völlig recht! Auch, wenn ich mich anfangs über die Äußerungen meiner wohlwollenden Mitmenschen hier vor Ort (einschließlich hiesiger Hundeschule bis hin zur Züchterin meines Hundes) sehr verunsichern ließ:

Nach dem Aufenhtlat in Ihrer Hundeschule: Keinerlei „Entfremdung“!

Caruso freute sich bei Abholung wie Bolle, wir pflegen inzwischen einen völlig entspannten Umgang miteinander, kein Ziehen und Zerren mehr an der Leine, er hört aufs Wort. Und allen Unkenrufen zum Trotz, sind auch die kritischen Stimmen hier im Ort völlig verstummt, fast in Bewunderung umgeschlagen, wie ein so junger Hund so wunderbar entspannt und wohlerzogen sein kann.

Das Miteinander zwischen mir und meinem Hund lässt sich auf eine Formel bringen: Entspanntes Herrchen = entspannter Hund = noch entspannteres Herrchen = noch entspannterer Hund etc. Oder umgekehrt in der Wechselbeziehung… Kann man so und so sehen. Und genau dahin ging meine Hoffnung, als ich Caruso zur Ausbildung in Ihrer Hundeschule ließ.

Auf Deutsch und im Klartext gesagt: Wir sind im Begriff „ein Pott und ein Arsch“ zu werden – falls wir es denn nicht schon sind…

Das habe ich Ihnen und Ihrem Team zu verdanken! Bis hin zu den großartigen Theorie- und Einzelunterricht-Stunden bei Ihrer Tochter Ramona. Denn schließlich liegt es jetzt an mir, das weiter zu pflegen und umzusetzen, was Caruso bei Ihnen gelernt hat. Das ist mir auch völlig klar.

Ich neige absolut nicht zu Superlativen. Aber eine bessere und professionellere Hundeschule als „First Class am Kiekutsee“ kann ich mir schlicht nicht vorstellen: einschließlich der großartigen Menschen, die dort tätig sind und die ich kennen lernen durfte. Mein Dank gilt aber auch den helfenden Händen im „Hintergrund“. Ich bin Ihnen allen sehr, sehr dankbar!

Jedem Hundehalter würde ich gern zurufen: Leute, bringt Euren Hund zur Ausbildung in diese Hundeschule! Je früher, desto besser! Was Besseres könnt Ihr Euch und Eurem Hund im Miteinander nicht angedeihen lassen!

Herzlich grüßend

Ihr M. C. mit Kumpel Caruso

P.S. Sorry, dass ich jetzt einen halben „Roman“ geschrieben habe. Werten Sie es bitte einfach als Indikator für die Tiefe meiner Dankbarkeit. So gesehen, ist aus meiner Sicht keine einzige Silbe verzichtbar.